Wie gut ist Ihre Website wirklich?
Website-Check: Ihre Website kostenlos prüfen
Geben Sie Ihre Domain ein. Wir prüfen sie in 44 Punkten – von der Verschlüsselung über Ladetechnik, Server und Google-Grundlagen bis zu den E-Mail-Einträgen und dem Datenschutz. Gesamtwert und wichtigste Baustellen sehen Sie sofort. Den vollständigen Bericht mit Handlungsempfehlungen schalten Sie kostenlos frei, indem Sie Ihre E-Mail-Adresse bestätigen.
Was der Check prüft
44 Prüfpunkte in sechs Bereichen
Geprüft wird, was Besucher, Google und Mailserver als Erstes von Ihrer Website mitbekommen – mit denselben Abrufen, die auch ein Browser oder Mailserver macht. Jeder Punkt steht im vollständigen Bericht mit Befund und Bewertung.
Sicherheit & Verschlüsselung
HTTPS, Zertifikat, Weiterleitung und die Schutzangaben, die Ihr Server mitschickt.
- Verschlüsselte Verbindung (HTTPS)
- SSL-Zertifikat vertrauenswürdig
- Laufzeit des Zertifikats
- Verschlüsselungsprotokoll
- Weiterleitung von http:// auf https://
- HSTS (Verschlüsselung erzwingen)
- Sicherheits-Header
- Versionsangaben öffentlich sichtbar
- Keine unsicheren Inhalte auf der HTTPS-Seite
Ladetechnik & Server
Wie schnell der Server antwortet und was die Seite lädt, bevor Besucher etwas sehen.
- Antwortzeit des Servers
- Größe des HTML-Dokuments
- Komprimierung (gzip oder Brotli)
- Modernes Übertragungsprotokoll (HTTP/2)
- Weiterleitungen bis zur Startseite
- Anzahl der Skript- und Stil-Dateien
- Blockierende Skripte im Seitenkopf
- Bildmaße angegeben
Website langsam? Bremsen erkennen und wann ein Neubau mehr bringt
Google & Auffindbarkeit
Was Suchmaschinen zuerst lesen – vom Seitentitel bis zur Sitemap.
- Seitentitel
- Meta-Beschreibung
- Hauptüberschrift (H1)
- Für Google freigegeben
- robots.txt
- XML-Sitemap
- Kanonische Adresse (Canonical)
- Eine Adresse für alle Varianten
- Strukturierte Daten
- Vorschau beim Teilen (Open Graph)
Smartphone & Bedienbarkeit
Mobile Darstellung, Zugänglichkeit und die kleinen Zeichen, ob jemand die Website pflegt.
- Darstellung auf dem Smartphone
- Sprache der Seite angegeben
- Alternativtexte für Bilder
- Website-Symbol (Favicon)
- Telefonnummer antippbar
- Keine veraltete Technik im Quelltext
- Aktualität des Copyright-Hinweises
E-Mail & Domain
Ob Ihre E-Mails ankommen – und ob andere in Ihrem Namen verschicken können.
- Mailserver eingetragen (MX)
- SPF-Eintrag
- DMARC-Richtlinie
- DKIM-Signatur
- Erreichbar über IPv6
Datenschutz & Pflichtangaben
Impressum, Datenschutzerklärung, Google Fonts und Dienste, die eine Einwilligung brauchen.
- Impressum verlinkt
- Datenschutzerklärung verlinkt
- Schriften ohne Google-Server
- Weitere externe Schriften und Bibliotheken
- Einwilligung vor Tracking und Einbettungen
Bereiche genauer prüfen
Zu jedem Bereich gibt es Einzel-Werkzeuge mit Erklärung.
Sicherheit & Verschlüsselung
Ladetechnik & Server
Google & Auffindbarkeit
Smartphone & Bedienbarkeit
E-Mail & Domain
Datenschutz & Pflichtangaben
Weitere Prüfungen
So läuft der Check ab
Vom Eintippen bis zum fertigen Bericht
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Domain eingeben
Es genügt die Adresse, etwa ihre-firma.de. Eine Anmeldung oder Zugangsdaten zu Ihrer Website brauchen wir nicht – geprüft wird nur, was öffentlich abrufbar ist.
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Vorschau sofort sehen
Sie erhalten einen Gesamtwert von 0 bis 100, eine Bewertung je Bereich und Ihre wichtigsten Baustellen mit dem konkreten Befund – etwa, wann Ihr Zertifikat abläuft oder welche Dienste eingebunden sind, wenn kein Einwilligungs-Tool erkennbar ist.
-
Vollständigen Bericht kostenlos freischalten
Wir schicken Ihnen einen Link per E-Mail. Sobald Sie damit Ihre Adresse bestätigt haben, ist der vollständige Bericht freigeschaltet: alle Befunde nach Dringlichkeit sortiert, mit Erklärung und konkreten Schritten je Punkt – druckbar und 90 Tage abrufbar. Auf Wunsch erstellen wir Ihnen dazu kostenlos einen Entwurf für eine neue Website.
Ratgeber zum Website-Check
Was die sechs Bereiche bedeuten – und was zuerst zu tun ist
Ein guter Check misst nur, was sich von außen zuverlässig feststellen lässt, und zwar so, wie es auch ein Browser, eine Suchmaschine oder ein Mailserver tut. Das klingt technisch, die Fragen dahinter sind es nicht: Wird Ihre Website als „Nicht sicher“ markiert? Wartet ein Besucher auf dem Smartphone mehrere Sekunden auf eine weiße Seite? Steht Ihr Firmenname überhaupt im Google-Eintrag? Landet Ihr Angebot im Spam-Ordner des Kunden?
Jeder Prüfpunkt bekommt deshalb einen konkreten Befund – nicht nur „gut“ oder „schlecht“, sondern zum Beispiel das Ablaufdatum Ihres Zertifikats oder eingebundene Dienste, wenn kein Einwilligungs-Tool erkennbar ist.
1. Sicherheit & Verschlüsselung
Ohne gültiges Zertifikat warnen Chrome, Safari und Firefox ihre Nutzer, bevor die Seite überhaupt erscheint. Geprüft werden deshalb die HTTPS-Verbindung, das Zertifikat samt Ablaufdatum, das Verschlüsselungsprotokoll, die Weiterleitung von http:// auf https:// und die Sicherheits-Header, die Ihr Server mitschickt. Dazu kommt ein Blick darauf, ob der Server Versionsnummern seiner Software verrät – eine Einladung für automatisierte Angriffe.
2. Ladetechnik & Server
Bevor der Browser irgendetwas anzeigen kann, muss der Server antworten. Der Check misst diese Antwortzeit und prüft, ob die Seite komprimiert und über ein modernes Protokoll ausgeliefert wird, wie viele Weiterleitungen bis zur Startseite nötig sind und wie viele Skripte den Seitenaufbau aufhalten.
3. Google & Auffindbarkeit
Seitentitel, Beschreibung und Hauptüberschrift sind das, was Google zuerst liest – und was Menschen in den Suchergebnissen sehen. Der Check prüft diese Angaben, dazu die robots.txt, die XML-Sitemap, die kanonische Adresse und strukturierte Daten. Ein Punkt verdient besondere Aufmerksamkeit: Steht im Quelltext eine „noindex“-Anweisung, schließt die Seite sich selbst aus den Suchergebnissen aus. Das passiert häufiger als gedacht, etwa wenn nach einem Relaunch die Sperre aus der Testphase stehen bleibt.
4. Smartphone & Bedienbarkeit
Google bewertet Websites nach ihrer mobilen Fassung. Fehlt die Viewport-Angabe, zeigt das Smartphone eine verkleinerte Desktop-Seite, auf der niemand etwas antippen kann. Geprüft werden außerdem Zoom-Sperren, die Sprachangabe, Alternativtexte für Bilder, das Favicon und ob sich Ihre Telefonnummer antippen lässt. Zwei Punkte sind weniger technisch, sagen aber viel aus: veraltete HTML-Technik wie Frames oder Flash-Reste und ein Copyright-Hinweis mit alter Jahreszahl.
5. E-Mail & Domain
Dieser Bereich betrifft gar nicht die Website, sondern Ihre Domain – und er wird am häufigsten übersehen. Der Check liest die Einträge aus, die über die Zustellung Ihrer E-Mails entscheiden: den Mailserver (MX), SPF, DMARC und gängige DKIM-Schlüssel. Fehlen sie, landen Angebote und Rechnungen schneller im Spam, und Betrüger können E-Mails in Ihrem Namen verschicken.
6. Datenschutz & Pflichtangaben
Zum Schluss sucht der Check nach Mustern, die Abmahnungen nach sich ziehen können: Fehlen Links zu Impressum oder Datenschutzerklärung? Lädt die Seite Schriften von Google-Servern? Sind Analyse-Werkzeuge, Werbe-Pixel, Videos oder Karten eingebunden, ohne dass ein Einwilligungs-Tool erkennbar ist? Das ersetzt keine rechtliche Prüfung, zeigt aber, wo jemand genauer hinsehen sollte.
Was zuerst? Eine Reihenfolge nach Dringlichkeit
Nicht jeder Befund ist gleich wichtig. Bewährt hat sich diese Reihenfolge:
- Alles, was Besucher sofort abschreckt: ein ungültiges oder abgelaufenes Zertifikat, eine fehlende HTTPS-Verbindung, eine Website, die auf dem Smartphone nicht nutzbar ist.
- Alles mit rechtlichem Risiko: fehlende Links zu Impressum und Datenschutzerklärung, Google Fonts von Google-Servern, Tracking ohne Einwilligung.
- Alles, was Sie unsichtbar macht: eine Sperre für Suchmaschinen, fehlende Seitentitel und Beschreibungen, E-Mails ohne SPF und DMARC.
- Der Feinschliff: Sicherheits-Header, Komprimierung, Bildmaße, strukturierte Daten und die Vorschau beim Teilen.
Der ausführliche Bericht des Website-Checks sortiert Ihre Befunde genau so: zuerst die Probleme, dann die verbesserungswürdigen Punkte, jeweils nach ihrem Gewicht.
Flicken oder neu bauen?
Einzelne Befunde lassen sich meist schnell beheben: Die Weiterleitung auf HTTPS ist bei vielen Hostern ein Schalter, ein DMARC-Eintrag eine Zeile im DNS. Anders sieht es aus, wenn sich die Probleme in mehreren Bereichen häufen – langsam, nicht mobil, veraltete Technik, Google Fonts im Theme. Dann ist jede Korrektur ein Eingriff in ein System, das nicht mehr gepflegt wird, und ein Neuaufbau ist oft schneller und günstiger. Woran Sie diesen Punkt erkennen, beschreibt der Artikel „9 Anzeichen, dass Ihre Website veraltet ist – und was jetzt hilft“.
Grenzen der Prüfung
Was ein automatischer Check leisten kann – und was nicht
Der Check findet in Sekunden, was sich von außen messen lässt. Manches bleibt einem Menschen vorbehalten – deshalb steht bei jedem Befund, worauf er beruht.
- Startseite im Fokus: Inhalte und Technik werden auf der Startseite geprüft, nicht auf jeder Unterseite. Domain, Zertifikat und E-Mail-Einträge gelten für die ganze Website.
- Eine Messung, ein Zeitpunkt: Die Antwortzeit messen wir von unserem Prüfserver aus. Wie schnell Ihre Website bei echten Besuchern lädt, zeigt die Google Search Console.
- Keine Rechtsberatung: Bei Datenschutz und Pflichtangaben sucht der Check nach bekannten Mustern im Quelltext. Er ersetzt keine rechtliche Prüfung.
- DKIM nur unter gängigen Namen: Mailanbieter können eigene Selektoren verwenden. Wird keiner gefunden, steht das als Hinweis im Ergebnis – nicht als Fehler.
- Ihre Daten: Das Ergebnis speichern wir 30 Tage, damit Sie es erneut aufrufen können. Name und E-Mail-Adresse brauchen wir nur, wenn Sie den kostenlosen vollständigen Bericht freischalten.
Häufige Fragen
Fragen zum Website-Check
Etwas offen geblieben? Schreiben Sie uns per E-Mail an hello@cortexion.ai oder unter +49 221 67763990.
Er prüft Ihre Domain in 44 Punkten aus sechs Bereichen: Sicherheit & Verschlüsselung, Ladetechnik & Server, Google & Auffindbarkeit, Smartphone & Bedienbarkeit, E-Mail & Domain und Datenschutz & Pflichtangaben. Inhalte und Technik prüft er auf der Startseite, Zertifikat und E-Mail-Einträge gelten für die ganze Domain. Er sieht nur, was öffentlich abrufbar ist; Zugangsdaten zu Ihrer Website brauchen wir nicht. Sperrt ein Bot-Schutz unseren Abruf, bewerten wir nichts und speichern kein Ergebnis: Sie sehen dann „Nicht prüfbar“ und was statt der Startseite zurückkam.
Jeder Prüfpunkt hat ein Gewicht zwischen 1 und 3. Ein Punkt in Ordnung zählt voll, eine Warnung halb, ein Fehler gar nicht. Hinweise und Punkte, die sich nicht prüfen ließen, zählen nicht mit. Aus den Punkten eines Bereichs ergibt sich sein Wert, aus allen Punkten der Gesamtwert.
Zeigt die canonical-Angabe, og:url oder eine Adresse der Sitemap auf einen anderen Host als Ihre Startseite, ist das eine Warnung. Auch die Variante mit oder ohne „www“ zählt als anderer Host. Google kann dann die Seite dort statt Ihrer Startseite aufnehmen, und nach dem Sitemap-Protokoll gehören in eine Sitemap nur Adressen ihres eigenen Hosts. Das Werkzeug „Indexierung prüfen“ bewertet das genauso.
Ja. Gesamtwert, Bewertung je Bereich und Ihre wichtigsten Baustellen sehen Sie sofort. Den vollständigen Bericht mit allen Befunden und Schritten schalten Sie kostenlos frei, indem Sie Ihre E-Mail-Adresse über einen Link bestätigen.
Das Ergebnis speichern wir 30 Tage, damit Sie es erneut aufrufen können; einen freigeschalteten Bericht 90 Tage. Name und E-Mail-Adresse brauchen wir nur, wenn Sie den vollständigen Bericht freischalten. Zum Schutz vor Missbrauch sind je Besucher 10 Prüfungen in der Stunde möglich.
Ratgeber
Die Prüfpunkte im Detail erklärt
Warum ein Punkt wichtig ist und wie Sie ihn selbst beheben – Schritt für Schritt und ohne Fachchinesisch.
- SSL-Zertifikat abgelaufen? Ursachen und Lösung Zertifikat abgelaufen oder fehlerhaft? Die vier häufigsten Ursachen, wie Sie sie beheben und was die kürzeren Laufzeiten seit 2026 bedeuten.
- E-Mails landen im Spam? SPF, DKIM und DMARC erklärt Landen Ihre Angebote im Spam? Was SPF, DKIM und DMARC bedeuten, wie Sie die Einträge Ihrer Domain lesen und die häufigsten Fehler beheben.
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- Google Fonts lokal einbinden: DSGVO-Anleitung Lädt Ihre Website Google Fonts von Google-Servern? So prüfen Sie das in zwei Minuten, binden Schriften lokal ein und finden Dienste ohne Einwilligung.
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Zu viele Baustellen? Dann lieber neu statt flicken.
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