Wird Ihre Website von Google gefunden? Indexierung prüfen
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Das Ergebnis erscheint hier, sobald Sie „Indexierung prüfen“ wählen.
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Was Sie bei Google selbst nachsehen können
Ob Google Ihre Website schon aufgenommen hat, weiß nur Google. Zwei Wege zeigen es Ihnen:
- Suchen Sie bei Google nach „site:ihre-domain.de“, also „site:“ und direkt dahinter Ihre Domain, ohne https:// und ohne Leerzeichen. Erscheinen Seiten Ihrer Website, sind diese im Index. Die Liste ist nicht immer vollständig.
- Genauer zeigt es die Google Search Console, ein kostenloser Dienst von Google für Website-Betreiber. Im Bericht „Seitenindexierung“ steht, welche Seiten aufgenommen sind und warum andere fehlen. Dafür weisen Sie einmal nach, dass die Website Ihnen gehört. Google-Hilfe zum Bericht „Seitenindexierung“
Findet dieses Werkzeug keine Sperre und fehlt Ihre Seite trotzdem bei Google, kann sie noch neu sein oder Google hat sie noch nicht gefunden. Weitere Gründe nennen die Antworten unten. Was darüber bekannt ist, wie ChatGPT, Perplexity und Googles KI-Übersichten Websites finden und zitieren, fasst unsere Themenseite zusammen:
So prüfen wir
Das Werkzeug prüft die Startseite Ihrer Domain in 6 Punkten, so wie unser Server sie abruft. Es zeigt, ob etwas die Aufnahme in den Google-Index verhindert. Eine Zusage, dass Google die Seite aufnimmt, ist das nicht.
Der Weg zum Ergebnis
- Aus Ihrer Eingabe wird der reine Domainname. Wir prüfen nur Websites, die öffentlich im Internet stehen; zeigt die Domain oder eine Weiterleitung auf eine interne Adresse, brechen wir ab.
- Erreichbarkeit: Unser Server ruft die Startseite auf und folgt den Weiterleitungen, höchstens 3 hintereinander. Antwortet sie am Ende mit Status 200, ist alles in Ordnung. Eine Weiterleitung im Kreis, ein Fehlerstatus (4xx oder 5xx) oder keine Antwort nach 8 Sekunden ist ein Fehler. Leitet Ihre Domain auf eine andere Domain weiter, prüfen wir diese.
- Sperre im HTML: Wir suchen im HTML der Startseite die Meta-Tags „robots“ und „googlebot“. Steht darin „noindex“ oder „none“, ist das ein Fehler – egal ob groß oder klein geschrieben und auch zusammen mit anderen Angaben wie „noindex, follow“.
- Sperre im Header: Wir lesen den HTTP-Header „X-Robots-Tag“ der letzten Antwort. „noindex“ oder „none“ ist ein Fehler, wenn die Angabe für alle Suchmaschinen oder für Googlebot gilt. Angaben nur für andere Crawler zählen nicht.
- robots.txt: Wir werten die Datei für Googlebot nach dem Standard RFC 9309 aus. Es gilt die Gruppe für Googlebot, sonst die für alle („*“); die längste passende Regel entscheidet, bei Gleichstand „Allow“. Sperrt sie die Startseite, ist das ein Fehler. Fehlt die Datei, sperrt sie nichts. Antwortet der Server dort mit einem Serverfehler (5xx) oder mit 429, ist das eine Warnung. Nach RFC 9309 zählt 429 zwar wie jeder 4xx-Status als fehlende Datei; Google wertet ihn aber als Serverfehler und behandelt beides wie eine Sperre der ganzen Website, solange es anhält.
- canonical und og:url: Wir lesen die canonical-Angaben im HTML und im HTTP-Header „Link“ und die Angabe og:url. Fehlt die canonical-Angabe, ist das in Ordnung. Zeigt sie oder og:url auf einen anderen Host als die geprüfte Startseite, gibt es mehrere unterschiedliche Angaben oder ist eine davon ungültig, ist das eine Warnung. Auch die Variante mit oder ohne „www“ ist ein anderer Host; http:// statt https:// zählt nicht. Der Website-Check bewertet das genauso. Open-Graph-Protokoll zu og:url (englisch)
- Sitemap: Wir rufen die Sitemap ab, die in der robots.txt genannt ist, und /sitemap.xml. Ist eine davon gültiges XML mit mindestens einer Adresse, ist alles in Ordnung, sonst ist das eine Warnung. Liegen Adressen darin auf einem anderen Host als die Startseite, ist das ebenfalls eine Warnung: Nach dem Sitemap-Protokoll gehören in eine Sitemap nur Adressen ihres eigenen Hosts. Sitemap-Protokoll zum Ort der Sitemap (englisch)
- Über dem Ergebnis steht „Nichts sperrt die Aufnahme in den Index“ nur, wenn die ersten vier Punkte in Ordnung sind und die kanonische Adresse auf Ihre Startseite zeigt. Ließ sich einer davon nicht prüfen, sagen wir das.
- Das Ergebnis einer Domain bewahren wir 10 Minuten auf. Wird sie in dieser Zeit noch einmal geprüft, zeigen wir es mit der Uhrzeit der ursprünglichen Prüfung.
Annahmen und Grenzen
- Das Werkzeug zeigt nur, ob etwas die Aufnahme verhindert. Ob Google Ihre Seite schon aufgenommen hat und an welcher Stelle sie erscheint, weiß es nicht.
- Geprüft wird die Startseite. Unterseiten können eigene Sperren haben.
- Unser Server ruft Ihre Website als Prüfwerkzeug auf, nicht als Googlebot. Behandelt Ihr Server Googlebot anders, etwa über eine Firewall, sieht die Prüfung das nicht.
- Was erst ein Skript im Browser in die Seite schreibt, etwa ein nachträglich gesetztes „noindex“, sieht die Prüfung nicht.
- Bei der Sitemap prüfen wir, ob die Datei gültig ist, mindestens eine Adresse enthält und auf welchem Host ihre Adressen liegen. Ob jede Adresse erreichbar ist, prüfen wir nicht.
- Das Ergebnis speichern wir mit Domain und Prüfzeit 10 Minuten lang, ohne Bezug zu Ihnen. Zum Schutz vor Missbrauch sind je Besucher 20 Prüfungen in der Stunde möglich.
Häufige Fragen
Fragen zu diesem Werkzeug
Etwas offen geblieben? Schreiben Sie uns per E-Mail an hello@cortexion.ai oder unter +49 221 67763990.
Dafür gibt es mehrere mögliche Gründe: Die Website ist neu, und Google hat sie noch nicht gefunden oder noch nicht aufgenommen. Eine Angabe „noindex“ im HTML oder im Header schließt sie aus. Die robots.txt sperrt Googlebot aus. Kaum eine andere Website verlinkt auf sie, sodass Google sie schwer findet. Oder Google hält den Inhalt für wenig hilfreich, etwa weil er sehr knapp ist. Die Sperren durch „noindex“ und robots.txt zeigt dieses Werkzeug; ob eine Website neu, kaum verlinkt oder zu dünn ist, sieht es nicht.
Die robots.txt regelt, welche Adressen Suchmaschinen abrufen dürfen. „noindex“ sagt, dass eine Seite nicht in den Suchergebnissen erscheinen soll. Google kann „noindex“ aber nur lesen, wenn es die Seite abrufen darf. Eine Seite, die nur die robots.txt sperrt, kann trotzdem mit ihrer Adresse in den Ergebnissen erscheinen, etwa wenn andere Websites auf sie verlinken. Wer eine Seite sicher aus den Ergebnissen heraushalten will, setzt deshalb „noindex“ und gibt sie in der robots.txt frei.
Meist einige Tage bis wenige Wochen. Zusagen kann das niemand, auch Google nicht. Helfen können Links von anderen Websites, eine in der Search Console eingereichte Sitemap und eine Startseite, die nichts sperrt.
Nein, Pflicht ist das nicht: Google findet Seiten auch über Links. Eine Sitemap hilft aber, besonders bei neuen oder großen Websites und bei Seiten, auf die wenige Links zeigen. Nennen Sie sie in der robots.txt mit „Sitemap:“ und reichen Sie sie einmal in der Google Search Console ein.
Mit „canonical“ nennt eine Seite ihre bevorzugte Adresse. Das hilft, wenn derselbe Inhalt unter mehreren Adressen erreichbar ist, etwa mit und ohne „www“ oder mit Zusätzen wie „?ref=newsletter“. Google behandelt die Angabe als Hinweis, nicht als Befehl. Zeigt sie auf eine andere Domain, kann Google statt Ihrer Seite die Seite dort aufnehmen.
Erstellt vom Cortexion-Team · Stand: