Social-Media-Post-Generator: Beiträge für LinkedIn, Instagram und Facebook
Ihre Angaben
Ihr Beitrag
Das Ergebnis erscheint hier und folgt jeder Ihrer Eingaben.
Anleitung: So nutzen Sie den Generator
Der Generator baut den Rahmen um Ihre Botschaft: Einstieg, Handlungsaufforderung, Hashtags. Den Inhalt liefern Sie.
- Kernbotschaft
- Schreiben Sie in zwei, drei Sätzen, worum es geht – mit Datum, Ort und allem, was Leser wissen müssen.
- Handlungsaufforderung
- Ein Satz, was Leser tun sollen: anmelden, anrufen, vorbeikommen, bewerben.
- Stichwörter
- Begriffe, unter denen man Sie finden soll, etwa Ihr Ort, Ihre Branche oder der Anlass.
- Varianten
- Variante 1 beginnt mit einem Satz zum Anlass, Variante 2 mit einer Frage, Variante 3 kommt ohne Einstieg aus.
- Übernehmen
- „Variante kopieren“ legt den Beitrag in die Zwischenablage. Fügen Sie ihn in der App oder im Browser ein und ergänzen Sie ein Bild.
Zeichen und Hashtags je Plattform
Die Grenzen stammen aus der Hilfe oder der Entwicklerdokumentation der Plattformen, Stand Oktober 2026. Wo eine Plattform nichts angibt, sagt der Generator das.
- LinkedIn: Ein Beitrag darf laut LinkedIn-Hilfe bis zu 3.000 Zeichen lang sein. Eine Höchstzahl für Hashtags nennt LinkedIn dort nicht; der Generator setzt höchstens 3. LinkedIn-Hilfe
- Instagram: Eine Bildunterschrift darf laut Entwicklerdokumentation von Meta höchstens 2.200 Zeichen lang sein. Hashtags erlaubt die Instagram-Hilfe bis zu 5 je Beitrag; die Entwicklerdokumentation nennt für Veröffentlichungen über die Schnittstelle noch 30. Der Generator hält sich an die strengere Grenze. Instagram-Hilfe
- Facebook: Eine Höchstzahl für die Länge von Beiträgen haben wir in der Hilfe von Meta nicht gefunden. Hashtags schreibt man laut Facebook-Hilfe als ein Wort ohne Leerzeichen; der Generator setzt höchstens 3. Facebook-Hilfe
- Ziffern sind in Hashtags laut Instagram- und Facebook-Hilfe erlaubt, Leerzeichen und Sonderzeichen wie $ oder % nicht. Der Generator schreibt jedes Wort eines Stichworts groß und verbindet sie, etwa #TagDerOffenenTür – so bleibt der Hashtag lesbar.
Was einen Beitrag lesenswert macht
- Das Wichtigste zuerst: Lange Beiträge zeigen die Plattformen zunächst gekürzt.
- Eine Botschaft je Beitrag, mit konkreten Angaben: Datum, Uhrzeit, Ort, was genau passiert.
- Ein klarer nächster Schritt am Ende – und nur einer.
- Fotos von Menschen nur mit deren Einwilligung: Bildnisse dürfen grundsätzlich nur mit Einwilligung der Abgebildeten verbreitet werden (§ 22 KUG, Ausnahmen in § 23 KUG). § 22 KUG
Wie Sie den richtigen Ton treffen und vorhandene Texte überarbeiten, lesen Sie im Ratgeber.
Ratgeber: KI-Textoptimierer – Immer den richtigen Ton treffen
So entsteht das Ergebnis
Der Generator arbeitet ohne KI-Dienst: Er setzt Ihre Angaben in Textbausteine ein, die wir geschrieben und geprüft haben. Ihre Kernbotschaft und Ihre Handlungsaufforderung ändert er nicht.
Der Weg zum Ergebnis
- Kernbotschaft: Leerzeichen werden bereinigt, Zeilenumbrüche bleiben, mehr als eine Leerzeile wird zu einer.
- Variante 1 setzt einen Satz zum Anlass davor, in der gewählten Tonlage, Anrede und Erzählform. Variante 2 beginnt mit einer Frage zum Anlass und endet mit einer Einladung zur Nachricht (außer beim Dank). Variante 3 besteht nur aus Ihren Angaben.
- Hashtags: Jedes Stichwort wird zu einem Hashtag aus Buchstaben und Ziffern, jedes Wort beginnt groß. Doppelte fallen weg. Übernommen werden höchstens 3 bei LinkedIn, 5 bei Instagram und 3 bei Facebook, in Ihrer Reihenfolge.
- Gezählt werden Zeichen, wie Menschen sie zählen: Ein Emoji oder ein „ä“ ist ein Zeichen. Überschreitet ein Beitrag die Grenze der Plattform, sagt der Generator, um wie viele Zeichen.
- Mit Emojis steht ein Symbol zum Anlass vor dem ersten Satz von Variante 1 und 👉 vor der Handlungsaufforderung.
Annahmen und Grenzen
- Bei Instagram gilt die Grenze von 5 Hashtags aus der Instagram-Hilfe. Für LinkedIn und Facebook ist die Zahl von höchstens 3 eine Empfehlung dieses Generators, keine Vorgabe der Plattformen: Wenige genaue Hashtags sagen mehr als viele allgemeine.
- Plattformen können Emojis und Zeilenumbrüche anders zählen als der Generator. Bleiben Sie mit langen Beiträgen etwas unter der Grenze.
- Die Plattformen ändern ihre Regeln ohne Ankündigung auf dieser Seite. Maßgeblich ist, was Ihnen die App beim Veröffentlichen anzeigt.
Quellen
Stand: Oktober 2026. Die Grenzen stammen von den Plattformen selbst, die Angabe zum Recht am eigenen Bild aus dem Gesetzestext.
- LinkedIn-Hilfe, „Updates veröffentlichen und teilen“: Das Zeichenlimit für einen Beitrag beträgt 3.000 Zeichen. linkedin.com
- Meta für Entwickler, Instagram Graph API, Referenz „IG-Nutzer*innenmedien“, Parameter caption: maximal 2.200 Zeichen, 30 Hashtags und 20 @-Markierungen. developers.facebook.com
- Instagram-Hilfe, „Hashtags auf Instagram verwenden“: bis zu 5 Markierungen in einem Beitrag; Ziffern erlaubt, Leerzeichen und Sonderzeichen nicht. help.instagram.com
- Facebook-Hilfe, „Wie verwende ich Hashtags auf Facebook?“: ein Wort ohne Leerzeichen, Zahlen erlaubt, Satz- und Sonderzeichen nicht. facebook.com
- § 22 KUG: Bildnisse dürfen nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden. gesetze-im-internet.de
Häufige Fragen
Fragen zu diesem Werkzeug
Etwas offen geblieben? Schreiben Sie uns per E-Mail an hello@cortexion.ai oder unter +49 221 67763990.
Bei LinkedIn bis zu 3.000 Zeichen laut LinkedIn-Hilfe, bei Instagram höchstens 2.200 Zeichen in der Bildunterschrift laut Entwicklerdokumentation von Meta. Für Facebook haben wir in der Hilfe von Meta keine Höchstzahl gefunden. Lesenswert bleibt ein Beitrag ohnehin eher kurz.
Bei Instagram bis zu 5 je Beitrag laut Instagram-Hilfe. Für LinkedIn und Facebook haben wir in deren Hilfe keine Höchstzahl gefunden; der Generator setzt dort höchstens 3. Er macht Hashtags nur aus Ihren Stichwörtern und erfindet keine dazu.
Nehmen Sie die Anrede, die Sie auch auf Ihrer Website und im Gespräch verwenden. „ihr“ spricht alle Leser zusammen an, „du“ jeden einzeln, „Sie“ ist die förmliche Wahl. Ihre Kernbotschaft passt der Generator nicht an – schreiben Sie sie in derselben Anrede.
Der KI-Textgenerator in Cortexion ist laut unserer Seite „Funktionen“ für die Texte Ihrer Website gedacht: Seiten, Leistungsbeschreibungen, die Über-uns-Seite und Handlungsaufrufe. Eine eigene Funktion für Beiträge in sozialen Netzwerken beschreibt die Seite nicht. Dieser Generator ist dafür das kostenlose Werkzeug.
Nein. Er setzt Ihre Angaben in geprüfte Textbausteine ein, direkt in Ihrem Browser. Es gibt keinen KI-Dienst, keinen Schlüssel und keine Kosten je Abfrage.
Nein. Der Beitrag entsteht in Ihrem Browser. Ihre Angaben werden weder übertragen noch gespeichert, und der Generator veröffentlicht nichts.
Erstellt von Markus Offermann · Stand: